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>> festsitzende und herausnehmbare Prothetik
>>> metallfreie Restaurationen

>>> Versorgungen mit Gold und Edelstahl

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VERSORGUNGEN MIT GOLD UND EDELSTAHL


Da ich seit mehr als zwei Jahren bereits im Prothetikbereich, abgesehen von Ausnahmeindikationen, nahezu metallfrei arbeite, sind die nachfolgenden Versorgungen lediglich der Vollständigkeit halber aufgeführt. Mit Sicherheit entsprechen diese Versorgungen noch dem Stand der Technik und werden mit Sicherheit auch noch von sehr vielen Kollegen bei Ihren Patienten eingesetzt.

Als Interimsversorgungen, beispielsweise als Überbrückung in der Einheilphase eines oder mehrerer Implantate würde auch ich aus Kostengründen durchaus eine provisorische Krone oder aber eine Modellgussprothese verwenden. Als dauerhafte Versorgungen halte ich sie, dem Prinzip der neuen Zahnmedizin folgend, jedoch mittlerweile für überholt.


Goldinlays


Rezeption Gold eignet sich durch seine Materialeigenschaften bestens für die Versorgung eines Zahndefektes im "unsichtbaren" Bereich Ihres Gebisses und ist eine hochwertige Alternative zum umstrittenen Füllungsmaterial Amalgam.

Es sind dauerhafte Füllungen aus korrosionsbeständigen "Biolegierungen". Ob "hochgoldhaltig" oder "goldreduziert", in beiden Fällen wird eine sehr gute Verträglichkeit erreicht.

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Galvanokronen


Der Aufbau einer Krone besteht – hat man sich für eine Metallkeramikkrone entschieden – aus einem Metallgerüst aus Gold, welches dem Zahn angepasst ist und der darüber aufgebrannten Keramik in Zahnfarbe. Grundsätzlich entspricht dieser Aufbau auch dem der Galvanokronen. Allerdings gibt es hier einen kleinen, jedoch entscheidenden Unterschied. Das Gerüst einer Galvanokrone besteht aus 99%-igen Gold, das Gerüst der Metallkeramikkrone zu weniger als 80% aus Gold, der Rest hier aus verstärkenden Metallen.

Der Vorteil der Galvanokronen besteht in ihrem hochprozentigen Goldanteil, da Gold in dieser fast reinen Form sehr weich ist und sich so noch idealer dem präparierten Zahn anpassen lässt. Des weiteren schimmert das hochgoldhaltige Galvanogold heller in einem dem Zahn sehr ähnlichen leicht gelblichen Farbton unter der Keramik durch. Aus diesem Grund wirkt es im Vergleich zur herkömmlichen Metallkeramikkrone natürlicher und lebendiger.

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Goldkronen, Metallkeramikkronen und vollkeramische Restaurationen


Alle Kronen umfassen den gesamten Zahn zirkulär, so daß die ursprüngliche Zahnkrone vollständig von der Restauration bedeckt wird. Kronen sind dann die Methode der Wahl, wenn der Verlust an gesunder Zahnhartsubstanz (z.B. infolge einer Karies) so groß ist, daß andere Versorgungen von der plastischen Füllung über das Inlay bis hin zur Teilkrone nicht mehr ausreichend bzw. ästhetisch unbefriedigend sind. Je nach Aufbau der Kronen unterscheidet man verschiedene Kronenarten.


Goldkrone Goldkrone
Vollgußkronen bestehen komplett aus einer Metallegierung und werden daher aus ästhetischen Gründen fast ausschließlich im Seitenzahnbereich eingesetzt


Metallkeramikkronen (Keramikverblendkronen) sind Kronen mit einem Metallgerüst, das ganz oder teilweise (nur die Außenfläche) mit zahnfarbener Keramik verblendet wird. Metallkeramikkronen weisen eine gute Haltbarkeit bei befriedigender Ästhetik auf und werden u.a. im sichtbaren Bereich eingesetzt.

Vollkeramische Kronen, Cerec und Zirkonkronen bieten von der Ästhetik her die beste Lösung und stehen in Sachen Haltbarkeit und Passgenauigkeit den Metallkeramikkronen in nichts nach. Im Gegenteil: Sie gelten als hypoallergen, besser verträglich für das Zahnfleisch und sind auch bei einem Zahnfleischrückgang z.B. aufgrund einer Parodontitis als Kronen kaum erkennbar. Der Substanzabtrag bei der Zahnpräparation mittlerweile vergleichbar dem der Metallkeramikkronen. Eine Präparation mit hohem Substanzabtrag wie sie beispielsweise früher bei den sogenannten „Jacketkonen“ üblich war, ist heute nicht mehr erforderlich und wäre auch nicht „lege artis“.

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Modellguss


Modellguss Modellguss Dieser herausnehmbare Zahnersatz ist, wie vom Gesetzgeber gefordert, ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich, aber er entspricht in keinster Weise dem heutigem Stand der Technik.


Hier werden künstliche Zähne an einer Metallbasis befestigt und über Klammern an den Restzähnen verbunden, die noch stark beschliffen werden müssen, um der Prothese Halt zu geben.

Auflagen und Klammern gefährden unter bestimmten Umständen den Zahnschmelz (Abrieb). Durch ungünstige Belastung kann es zu erheblichen statischen Problemen kommen, d.h. die Kaufunktion ist beeinträchtigt.

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Stege


Stege Stege Eine Kombination aus festsitzenden und herausnehmbarem Zahnersatz.

Auf den implantierten Steg wird die herausnehmbare Prothetik aufgesetzt und eingerastet. Dieses System garantiert eine stabile Verbindung und stellt eine dauerhafte Versorgungslösung dar.

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Konuskrone


Konus Konus Hier wird Ihre Prothese ohne Anwendung von Klammern oder Riegeln befestigt. Ihr Restzahnbestand wird beschliffen und überkront, auf Wunsch auch mit einer Keramikverblendung.

Die so entstandenen Kronen sind jetzt die Halterung für den einsetzbaren Zahnersatz.

Sowohl Teleskop- und Konuskronen als auch die dafür benötigten Überkronungen der Restzähne gibt es in mannigfacher Ausführung und Material.

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Geschiebe


Geschiebe Geschiebe Eine hochwertige Form des herausnehmbaren Zahnersatzes. Hier werden die Klammern einer Modellgußprothese durch Geschiebe oder Druckknopfanker ersetzt.

Es handelt sich hier um eine Kombination aus festsitzendem und herausnehmbaren Zahnersatz.

Vorhandene Zähne werden überkront und an diesen Kronen wird der herausnehmbare Zahnersatz verankert. Fest verbunden mit diesen Kronen werden die sogenannten Geschiebe. Diese Verankerungselemente sind im Gegensatz zu Klammern nicht sichtbar. Eine sehr gute Ästhetik ist gewährleistet. Die Kombination dieser beiden Techniken gewährleistet Ihnen im Normalfall auch eine sehr lange Lebensdauer.

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