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IPR - REGISTRIERUNG
Kiefergelenkdiagnostik mit dem IPR-System
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Kopfschmerzen? Nackenverspannung? Schmerzen an den Schläfen? Ohrenschmerzen? Ohrengeräusche? Schwindelgefühl? Schmerzen beim Kauen? Die Ursache für die oben genannten Beschwerden könnte eine Fehlfunktion des Kiefergelenks sein ! |
Ihr Zahnarzt könnte Ihnen helfen! Nach einer elektronischen Vermessung und Analyse Ihrer Bisslage mit dem
IPR-System kann die Ursache für vielfältige Beschwerden im ganzen Körper festgestellt und in vielen Fällen erfolgreich therapiert werden. Die Vermessung dauert weniger als 20 Minuten und kann die Grundlage für eine entscheidende Verbesserung Ihres Wohlbefindens sein.
Ungelöste Probleme der mordernen Medizin
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Kauorgan >> Kauschmerz (punktuelle Schmerzen z. B. im Bereich >> einzelner Zähne, des Kiefergelenkes oder Schmerzen >> einer gesamten Kieferseite), hierdurch z. B. >> Kauprobleme, Ernährungsveränderungen >> Bruxismus (18,4 Mio. Betroffene; Zähneknirschen, oft >> nachts, zerstört allmählich die Zähne, >> Schlafstörungen) Kiefergelenksbeschwerden (z. B. >> Gelenkknacken beim Kauen, Schlafstörungen) >> gestörte Mundöffnung (z. B. Schmerzen beim Gähnen) |
Außerhalb des Kauorgans
>> Migräne (über 8 Mio. Patienten; anfallartiger heftigster Kopfschmerz mit Sehstörungen, Übelkeit, Erbrechen)
>> chronischer Spannungskopfschmerz (4,1 Mio. Patienten leiden an täglichen Beschwerden)
>> Tinnitus (3 Mio. Patienten; Ohrgeräusche, chronisch)
>> schmerzhafte Nacken- und Rückenverspannungen (28,7 Mio. Patienten; hierdurch später Fehlhaltungen und
>> vorzeitiger Gelenkverschleiß). 8,2 Mio. Patienten hiervon leiden an chronisch wiederkehrenden Dauerschmerzen
>> behandlungsbedürftiger Schwindel (3 Mio. Patienten; Unsicherheit beim Gehen, Übelkeit, Sturzgefahr)
>> Trigeminus-Neuralgie (ca. 200.000 Patienten; schwerste, plötzlich ins Gesicht einschießende Schmerzattacken)
Krank durch ein gestörtes Kauorgan.
Millionen von Menschen leiden lebenslänglich an solchen Beschwerden, haben schon viele Ärzte und Spezialisten aufgesucht. Diese wissen oft nicht weiter. Vieles wurde untersucht, jede gängige Therapie schon ausprobiert. Außer lebenslanger Einnahme von Schmerzmitteln (hierdurch drohen wiederum Abhängigkeit, Nierenschäden oder durch die Medikamente ausgelöste Kopfschmerzen) scheint oft keine Hilfe mehr möglich.
Aber: Bei den meisten Betroffenen mit den vorgenannten Erkrankungen wurde während der oft langjährigen "Patienten-Karriere" nie untersucht, ob das Kauorgan richtig funktioniert oder nicht.
Obwohl schon seit vielen Jahren wissenschaftlich klar ist, dass gestörte Funktionen des Kauorgans zu vielfältigen Gesundheitsschäden auch an entfernten Organen führen können!
Das Kauorgan ist überlebenswichtig!
Unser Kauorgan (Kauapparat) besteht aus den Ober- und Unterkieferknochen und ihrem gemeinsamen Gelenk, dem Kiefergelenk. In den Kiefern sitzen die Zähne des Menschen. Extrem starke Muskeln verbinden den Unterkiefer mit dem übrigen Kopf. Sie erlauben die Erzeugung enormer Drücke (beim Zubeißen und Kauen) oder winzigster Bewegungen (bei der Einstellung der richtigen Stellung von Ober- und Unterkiefer zueinander). Nerven reichen bis zum letzten Zahn und Muskel, erfühlen kleinste Höhenunterschiede im Gebiss oder die Spannung der Kaumuskeln und führen übers Rückenmark - und auch direkt - bis ins Gehirn.
Ein Tier, das seine Zähne verliert, muss sterben, da es keine Beute mehr reißen oder nicht mehr kauen kann. Wie überlebenswichtig die miteinander verknüpften Aktivitäten Kauen, Speichelbildung, Schlucken sowie die Haltung und Bewegung des Kopfes sind, zeigt sich auch daran, dass 4 unserer 12 Hirnnerven direkt mit dem Kauorgan verbunden sind (Hirnnerven steuern unter anderem alle zentralen Lebensfunktionen, selbst wenn das Rückenmark zerstört ist).
Und weiter:
Die moderne Wissenschaft zeigt, dass das Kauorgan eines der kompliziertesten Organsysteme des Menschen überhaupt ist. Seine Funktionen sind aufs engste mit Kopf, Hals, Wirbelsäule, Gehirn, Bewegungsapparat und weiteren Organen verknüpft.
Bekannt ist z. B. der Zusammenhang von Kauorgan und Psyche: Zahlreiche Menschen reagieren auf ein Übermaß an seelischer Belastung mit Zähneknirschen (Bruxismus), um sich so des Stresses zu entledigen. Auch der Volksmund zeigt solche Zusammenhänge, z. B.: "Zähne zusammenbeißen", "jemandem die Zähne zeigen" oder "sich an etwas die Zähne ausbeißen".
Ursachen von Funktionsstörungen
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Diese enge Verknüpfung des Kauorgans mit dem restlichen Körper hat Folgen: Wie ein, in einen ruhigen Teich geworfener Stein kreisförmige Wellen auslöst, können bereits geringe Störungen innerhalb des Kauorgans weite Kreise ziehen. Zum Beispiel in Richtung Ohren (Tinnitus, Gleichgewichtsstörungen, Schwindel), Nacken (Verspannung, Haltungsprobleme, Haltungsschäden), Gesicht (Trigeminus-Neuralgie) oder Gehirn (Kopfschmerzen, Migräne). |
Die Ursachen von Funktionsstörungen des Kauorgans sind vielfältig. Mal haben Patienten angeborene Abweichungen der anatomischen Ausbildung von Kieferknochen, Kiefergelenken oder Zähnen. Mal sind es nicht optimal durchgeführte zahnärztliche Maßnahmen (Zahnersatz, Plombe), die die normale Kaufunktion zu stören beginnen. Oder es beeinträchtigen übermäßiger Stress (Zähneknirschen, Zähnepressen), Abnutzungserscheinungen im Kiefergelenk (Arthrose), Zahnverlust durch Verletzung, Zahnfäule oder Parodontose die Funktionen des Kauorgans erheblich.
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Je länger diese Ursachen der Funktionsstörung anhalten, um so chronischer und schädigender können die Auswirkungen auch auf andere Organe sein. Deshalb ist es wichtig, mögliche Störungen bereits früh zu erkennen, bevor sie Schaden anrichten. |
Die Medizintechnik für Zahnärzte
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>> Nachweis von Störungen des Kauapparates und seinen Funktionen auf reproduzierbare Weise. Das heißt, auch
>> bei wiederholter Untersuchung oder Untersuchung durch verschiedene Zahnärzte wird immer die gleiche
>> Diagnose gestellt.
>> Die computergestützt und mit aufwändigen elektromechanischen Sensoren erhobenen Informationen lässt
>> eindeutige Diagnosen zu. Damit werden auch Krankheitsursachen eindeutig bestimmbar.
>> Ein ärztlich erstellter IPR-Befund (Diagnose) leitet zu einer rational begründeten, medizinisch wirksamen
>> Behandlung über (Therapie). Diese setzen Zahnarzt und - bei Versorgung mit Zahnersatz - auch Zahntechniker-
>> meister praktisch um.
>> Die IPR-Diagnostik erlaubt es, Erfolg oder Misserfolg bei der Behandlung von Funktionsstörungen des
>> Kauapparates über Wochen, Monate oder Jahre hinweg zu erfassen und zu dokumentieren (Verlaufskontrolle).
>> IPR erlaubt auch die Kontrolle aller vom Zahnarzt durchgeführten Maßnahmen. Wird z. B. ein Zahn überkront,
>> kann die IPR-Untersuchung mögliche - positive oder negative - Auswirkungen auf Funktionen des Kauorgans
>> identifizieren.
Wann sollte eine IPR-Vermessung durchgeführt werden?
Die elektronische Bissregistrierung mit dem IPR-System (instrumentelle Funktionsprüfung des Kauorgans) ist medizinisch ratsam bei Patienten mit
>> chronischen Beschwerden des Kiefergelenks (z. B. Gelenkknacken, Gelenkschmerzen beim Kauen)
>> häufigen Kauschmerzen im Zahn- und Kieferbereich
>> häufigem Zähneknirschen
>> bei vom Kauorgan ausgehenden Beschwerden in den Bereichen Gesicht, Nacken oder Kopf (z. B. Gesichts-
>> Nervenschmerzen, Spannungskopfschmerz, Migräne, Ohrgeräusche)
Als Teil vorbeugender Zahnmedizin ist die IPR-Diagnostik und -Verlaufskontrolle bei beschwerdefreien Personen z. B. dann empfehlenswert, wenn folgendes geplant ist
>> teilweiser oder vollständiger Zahnersatz
>> kieferorthopädische Eingriffe
>> aufwändige ästhetisch-zahnmedizinische Maßnahmen
>> Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen die instrumentelle Funktionsdiagnostik nicht! Medizinisch notwendige
>> Therapien, die aus der Untersuchung folgen, werden jedoch übernommen (z. B. eine mehrmonatige Schienen-
>> Behandlung).
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